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Haus & Wohnen|
17.11.2025

Leitungswasserschäden – wenn aus einem Tropfen ein Rinnsal wird

Rohrbruch statt Sturm: Leitungswasserschäden sind laut Finanztip inzwischen der größte Kostenfaktor in der Wohngebäudeversicherung. Mit 4,9 Milliarden Euro Schadenaufwand im Jahr 2024 haben sie sich in nur zehn Jahren mehr als verdoppelt.

Wenn ein Rohr platzt oder eine Leitung undicht wird, kann das enorme Folgen haben – und teuer werden. Wie der Geldratgeber Finanztip mitteilt, verursachten Leitungswasserschäden im Jahr 2024 rund 4,9 Milliarden Euro Schadenaufwand. Das ist doppelt so viel wie noch vor zehn Jahren. Über die Hälfte aller Wohngebäudeschäden gehen inzwischen auf geplatzte oder undichte Rohre zurück.

Besonders ältere Häuser sind betroffen. Ihre Leitungen stammen oft noch aus den 1970er- oder 1980er-Jahren und sind entsprechend anfällig. Dagegen profitieren modernisierte Gebäude doppelt: Sie sind besser geschützt – und die Versicherung kann bis zu 500 Euro pro Jahr günstiger sein.

Wer sein Haus modernisiert, sollte das der Versicherung unbedingt mitteilen. Denn schon eine kurze Info kann den Beitrag für die Wohngebäudeversicherung spürbar senken.

So reagieren Sie richtig im Schadensfall:

  • Wasserzufuhr sofort abdrehen.
  • Schäden fotografisch dokumentieren.
  • Den Versicherer umgehend informieren.

Wichtig zu wissen: Nach einem großen Schaden kann die Versicherung den Vertrag kündigen. Dann ist es oft schwer, eine neue Police zu bekommen.

Da Leitungswasserschäden zwar in der Wohngebäudeversicherung, nicht aber Elementarschäden wie Hochwasser enthalten sind, ist außerdem der Abschluss einer Elementarschadenversicherung ratsam. Sie schützt, wenn Starkregen oder Überschwemmung das Haus treffen.

 
 
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